Kommunikation im Dienste der Verbreitung neuer Ideen und Praktiken untersucht am Beispiel Afghanistan: Bericht über einen Arbeitsaufenthalt in Afghanistan
Berlin: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (1966), 3 + 77 pp. + annexes
Contains bibliogr. pp. 74-76
Signature commbox: 341:10-Development 1966
"1. Grundsätzlich sind in Afghanistan fast alle Kommunikationskanäle zu beobachten, die es in den Industrieländern gibt. Allerdings liegt das Schwergewicht auf anderen Kanälen und Wegen der Kommunikation als bei uns. (S. 11)
2. Die Massenmedien vermitteln z.Zt, in Afghanistan Nachrichten und Informationen, die nur einen geringen Teil der Bevölkerung erreichen, weil sie nicht auf das Niveau der breiten Masse abgestimmt sind. (S. 37)
3. Die noch punktartig über das Land verteilten Entwicklungshilfe- (besonders Infrastruktur-) Projekte haben bewirkt, daß in der Bevölkerung ein gewisses Interesse an technischen Dingen und ganz allgemein an Innovationen geweckt worden ist, das durch die Massenmedien nicht befriedigt werden kann. (S. 36)
4. Lehrermangel sowie falsche Bildungsinhalte und -methoden nehmen den Bemühungen auf dem Bildungssektor die Effizienz. Die Alphabetisierung geht zu langsam voran. Der Schritt von der Wissensvermittlung durch Memorieren zu echtem pädagogischen Einsatz mit
dem Ziel, geistig aktive und selbständige Menschen zu erziehen, ist noch nicht getan. (S. 32)
5. Der einzige afghanische Rundfunksender ist einmal technisch nicht in der Lage, die gesamte Bevölkerung anzusprechen; zum anderen gehen die meisten Sendungen über die Köpfe der Empfänger hinweg. (S. 33)
6. Die Presse erreicht wegen des hohen Prozentsatzes an Analphabeten nur einen schmalen Sektor der Bevölkerung. Sie ist nach Form und Inhalt nicht auf den Bedarf abgestimmt und wird durch die bestehenden Gesetze und durch den Aufbau der Verwaltung in ihrer Wirkung stark beschränkt. (S. 347)
7. Afghanistan verfügt über eine beachtliche Zahl von möglichen Entwicklungsträgern, d.h. von "Spezialisten", die kraft Position die Entwicklung des Landes positiv beeinflussen könnten. Ihr Einsatz scheitert an Verwaltungsschwierigkeiten und an mangelndem Vertrauen der Bevölkerung. (S. 43)
8. In Afghanistan besteht eine bedeutende Schicht von Meinungsführern, die kraft sozialer Stellung die Entwicklung voran treiben könnten. Ihr Einsatz scheitert daran, daß sie kein ausreichendes technisches Wissen haben, und daß eine Verbindung zu den mit Entwicklungsplanung und -durchführung befaßten offiziellen Stellen fehlt. Ziel der Meinungsführer kann sein, die bestehende Ordnung aufrechtzuerhalten und Eingriffe von außen abzuwehren und zugleich die bestehende Situation zu verbessern.
Ein Vergleich dieser Punkte zeigt, daß bei der auf dem Lande auch heute noch intakten traditionalen Sozialstruktur eine Entwicklungsförderung allein durch den Einsatz von Massenmedien oder durch Entwicklungsträger kraft Wissen und Erfahrung ebenso unmöglich ist wie durch mögliche Entwicklungsträgerkraft Sozialstatus (Meinungsführer). Eine Lösung ergäbe sich, wenn sich die Person des "Spezialisten" mit der des Meinungsführers deckte. Zur Zeit ist es jedoch ebenso unwahrscheinlich, daß der Spezialist zum Meinungsführer wird, wie daß der Meinungsführer sich zum Spezialisten entwickelte. Die einzig vernünftige Lösung wäre demnach die enge Zusammenarbeit von Spezialisten und Meinungsführern. So einfach diese Lösung erscheint, so ungenügend ist sie bisher in Afghanistan praktiziert worden.
Empfehlungen: Künftigen Entwicklungsprogrammen sollte deshalb einmal diese Lösung unterlegt werden, zum anderen müßte beachtet werden, daß Afghanistan sich am Übergang von der Phase der "awareness" zum "interest stage" im Sinne Lionbergers befindet, und der sich daraus ergebende Informationsbedarf gedeckt werden muß. Ein solches Programm müßte im einzelnen folgende Gesichtspunkte berücksichtigen:
1. Verbesserung des Vertrauensverhältnisses der Bevölkerung zu den Regierungsstellen. Auf diesem Gebiet gibt es bereits Ansätze. So hat die erfolgreich durchgeführte Malariabekämpfung in Paktia das Vertrauen zur Regierung sehr gestärkt. Der Gouverneur von Laschkhar-Gha besprach z.B. auf einer Jirga den neuen Fünfjahresplan und bat um Vorschläge aus den Reihen der Bauern. Das Gespräch zwischen den Vertretern der Regierung und der Bevölkerung müßte jedoch wesentlich intensiviert werden. Die Massenmedien (besonders Film und Funk) könnten zu diesem Zweck eingesetzt werden.
2. Mobilisierung der Bevölkerung. Die Regierung sollte stärker als bisher die Möglichkeit zu Massenkontakten ausnutzen. Insbesondere könnten auf den großen Frühjahrs- und Herbstfesten (Nauroz und Jeshyn) sowie an den Bazartagen neue Ideen und Praktiken vorgeführt werden. Hinzu müßte ein verstärkter, auf das Niveau der Bevölkerung abgestimmter realitätsbezogener Einsatz der Massenmedien treten.
3. Mobilisierung der Führungsschicht, Dies wäre jedoch nur möglich bei gleichzeitiger Mobilisierung der Führungsschicht Afghanistans, die an sich möglichst umfassend, u.U. aber zunächst nur in den Gebieten geschehen sollte, in denen in naher Zukunft Projekte durchgeführt werden sollen. Dabei sollten die Schlüsselfiguren des Landes oder einer Region genau erfaßt werden. Geraume Zeit vor konkreten Entwicklungsmaßnahmen sollten diese Meinungsführer aufgesucht, mit den Plänen der Regierung vertraut gemacht, um ihren Rat befragt und für das jeweilige Projekt gewonnen werden. Außerdem sollte man für sie praxisnahe "training courses" durchführen, wie dies bereits einmal in Gulzar von der UN-Mission mit bestem Erfolg gemacht worden ist.
Die Massenmedien müßten die Meinungsführer ständig mit Informationen versorgen, die von den Meinungsführern an die Jirga weitergegeben werden. Der Kontakt mit der Regierung könnte durch einen Extensionstaff von im Umgang mit Meinungsführern besonders geschulten Beratern ständig aufrecht erhalten werden. All diese Maßnahmen sollten jedoch nicht darauf abzielen, den jeweiligen Meinungsführer zum Fachmann für Fragen der ländlichen Entwicklung zu machen, sondern ihm vielmehr geplante Entwicklungsvorhaben nahebringen und diese mit ihm auf die jeweiligen lokalen Bedingungen abstimmen. Damit würde die Arbeit der weiterhin unbedingt nötigen Spezialisten (etwa des RDD) vorbereitet und erleichtert. Sinnvolle Entwicklungsmaßnahmen scheinen in Afghanistan nur dann durchführbar und erfolgversprechend zu sein, wenn man stärker als bisher die Funktion der Meinungsführer berücksichtigt, ihre Autorität mit dem Wissen und der Erfahrung der Spezialisten koordiniert und durch einen verstärkten, realitätsbezogenen und auf das Niveau der Bevölkerung abgestimmten Einsatz der Massenmedien die Bevölkerung auf direktem Wege oder im Sinne des "wo-step-flow" über ihre Meinungsführer auf die jeweiligen Entwicklungsvorhaben vorbereitet." (Zusammenfassung, Seiten 1-4)
2. Die Massenmedien vermitteln z.Zt, in Afghanistan Nachrichten und Informationen, die nur einen geringen Teil der Bevölkerung erreichen, weil sie nicht auf das Niveau der breiten Masse abgestimmt sind. (S. 37)
3. Die noch punktartig über das Land verteilten Entwicklungshilfe- (besonders Infrastruktur-) Projekte haben bewirkt, daß in der Bevölkerung ein gewisses Interesse an technischen Dingen und ganz allgemein an Innovationen geweckt worden ist, das durch die Massenmedien nicht befriedigt werden kann. (S. 36)
4. Lehrermangel sowie falsche Bildungsinhalte und -methoden nehmen den Bemühungen auf dem Bildungssektor die Effizienz. Die Alphabetisierung geht zu langsam voran. Der Schritt von der Wissensvermittlung durch Memorieren zu echtem pädagogischen Einsatz mit
dem Ziel, geistig aktive und selbständige Menschen zu erziehen, ist noch nicht getan. (S. 32)
5. Der einzige afghanische Rundfunksender ist einmal technisch nicht in der Lage, die gesamte Bevölkerung anzusprechen; zum anderen gehen die meisten Sendungen über die Köpfe der Empfänger hinweg. (S. 33)
6. Die Presse erreicht wegen des hohen Prozentsatzes an Analphabeten nur einen schmalen Sektor der Bevölkerung. Sie ist nach Form und Inhalt nicht auf den Bedarf abgestimmt und wird durch die bestehenden Gesetze und durch den Aufbau der Verwaltung in ihrer Wirkung stark beschränkt. (S. 347)
7. Afghanistan verfügt über eine beachtliche Zahl von möglichen Entwicklungsträgern, d.h. von "Spezialisten", die kraft Position die Entwicklung des Landes positiv beeinflussen könnten. Ihr Einsatz scheitert an Verwaltungsschwierigkeiten und an mangelndem Vertrauen der Bevölkerung. (S. 43)
8. In Afghanistan besteht eine bedeutende Schicht von Meinungsführern, die kraft sozialer Stellung die Entwicklung voran treiben könnten. Ihr Einsatz scheitert daran, daß sie kein ausreichendes technisches Wissen haben, und daß eine Verbindung zu den mit Entwicklungsplanung und -durchführung befaßten offiziellen Stellen fehlt. Ziel der Meinungsführer kann sein, die bestehende Ordnung aufrechtzuerhalten und Eingriffe von außen abzuwehren und zugleich die bestehende Situation zu verbessern.
Ein Vergleich dieser Punkte zeigt, daß bei der auf dem Lande auch heute noch intakten traditionalen Sozialstruktur eine Entwicklungsförderung allein durch den Einsatz von Massenmedien oder durch Entwicklungsträger kraft Wissen und Erfahrung ebenso unmöglich ist wie durch mögliche Entwicklungsträgerkraft Sozialstatus (Meinungsführer). Eine Lösung ergäbe sich, wenn sich die Person des "Spezialisten" mit der des Meinungsführers deckte. Zur Zeit ist es jedoch ebenso unwahrscheinlich, daß der Spezialist zum Meinungsführer wird, wie daß der Meinungsführer sich zum Spezialisten entwickelte. Die einzig vernünftige Lösung wäre demnach die enge Zusammenarbeit von Spezialisten und Meinungsführern. So einfach diese Lösung erscheint, so ungenügend ist sie bisher in Afghanistan praktiziert worden.
Empfehlungen: Künftigen Entwicklungsprogrammen sollte deshalb einmal diese Lösung unterlegt werden, zum anderen müßte beachtet werden, daß Afghanistan sich am Übergang von der Phase der "awareness" zum "interest stage" im Sinne Lionbergers befindet, und der sich daraus ergebende Informationsbedarf gedeckt werden muß. Ein solches Programm müßte im einzelnen folgende Gesichtspunkte berücksichtigen:
1. Verbesserung des Vertrauensverhältnisses der Bevölkerung zu den Regierungsstellen. Auf diesem Gebiet gibt es bereits Ansätze. So hat die erfolgreich durchgeführte Malariabekämpfung in Paktia das Vertrauen zur Regierung sehr gestärkt. Der Gouverneur von Laschkhar-Gha besprach z.B. auf einer Jirga den neuen Fünfjahresplan und bat um Vorschläge aus den Reihen der Bauern. Das Gespräch zwischen den Vertretern der Regierung und der Bevölkerung müßte jedoch wesentlich intensiviert werden. Die Massenmedien (besonders Film und Funk) könnten zu diesem Zweck eingesetzt werden.
2. Mobilisierung der Bevölkerung. Die Regierung sollte stärker als bisher die Möglichkeit zu Massenkontakten ausnutzen. Insbesondere könnten auf den großen Frühjahrs- und Herbstfesten (Nauroz und Jeshyn) sowie an den Bazartagen neue Ideen und Praktiken vorgeführt werden. Hinzu müßte ein verstärkter, auf das Niveau der Bevölkerung abgestimmter realitätsbezogener Einsatz der Massenmedien treten.
3. Mobilisierung der Führungsschicht, Dies wäre jedoch nur möglich bei gleichzeitiger Mobilisierung der Führungsschicht Afghanistans, die an sich möglichst umfassend, u.U. aber zunächst nur in den Gebieten geschehen sollte, in denen in naher Zukunft Projekte durchgeführt werden sollen. Dabei sollten die Schlüsselfiguren des Landes oder einer Region genau erfaßt werden. Geraume Zeit vor konkreten Entwicklungsmaßnahmen sollten diese Meinungsführer aufgesucht, mit den Plänen der Regierung vertraut gemacht, um ihren Rat befragt und für das jeweilige Projekt gewonnen werden. Außerdem sollte man für sie praxisnahe "training courses" durchführen, wie dies bereits einmal in Gulzar von der UN-Mission mit bestem Erfolg gemacht worden ist.
Die Massenmedien müßten die Meinungsführer ständig mit Informationen versorgen, die von den Meinungsführern an die Jirga weitergegeben werden. Der Kontakt mit der Regierung könnte durch einen Extensionstaff von im Umgang mit Meinungsführern besonders geschulten Beratern ständig aufrecht erhalten werden. All diese Maßnahmen sollten jedoch nicht darauf abzielen, den jeweiligen Meinungsführer zum Fachmann für Fragen der ländlichen Entwicklung zu machen, sondern ihm vielmehr geplante Entwicklungsvorhaben nahebringen und diese mit ihm auf die jeweiligen lokalen Bedingungen abstimmen. Damit würde die Arbeit der weiterhin unbedingt nötigen Spezialisten (etwa des RDD) vorbereitet und erleichtert. Sinnvolle Entwicklungsmaßnahmen scheinen in Afghanistan nur dann durchführbar und erfolgversprechend zu sein, wenn man stärker als bisher die Funktion der Meinungsführer berücksichtigt, ihre Autorität mit dem Wissen und der Erfahrung der Spezialisten koordiniert und durch einen verstärkten, realitätsbezogenen und auf das Niveau der Bevölkerung abgestimmten Einsatz der Massenmedien die Bevölkerung auf direktem Wege oder im Sinne des "wo-step-flow" über ihre Meinungsführer auf die jeweiligen Entwicklungsvorhaben vorbereitet." (Zusammenfassung, Seiten 1-4)
"In ihrer praktischen Konsequenz laufen die Diskussionen über Kommunikationsprobleme in Entwicklungsländern auf die Forderung hinaus, den Anteil der Mittel, die dem Ausbau und der Förderung der Kommunikation dienen, erheblich zu erhöhen. Bevor man jedoch daran geht, die Kommunikation in einem Entwicklungsland planmäßig aufzubauen, ist eine Bestandsaufnahme des Vorhandenen erforderlich. Eine solche Inventur wurde in einigen Entwicklungsländern bereits durchgeführt, in vielen anderen Ländern der "Dritten Welt" blieb aber diese Aufgabe bisher ungelöst. Eine umfassende Studie über das Kommunikationssystem in Afghanistan und über seine Möglichkeiten und Grenzen bei der Verbreitung neuer Ideen und Praktiken liegt noch nicht vor. Die Arbeitsgruppe IV im 1. Lehrgang des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik versuchte während ihres dreimonatigen Aufenthaltes in Afghanistan von September bis November 1965, die Grundzüge der Kommunikation in diesem Lande in erster Annäherung zu untersuchen, Dieser Ansatz kann aus mehreren Gründen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und auch nicht als streng wissenschaftiich gesichertes Forschungsresultat betrachtet werden: 1. Wie in vielen Entwicklungsländern konnte das Material nur mit Schwierigkeiten und meist nur bruchstückhaft gesammelt werden. 2. Die Arbeitsgruppe bereitete sich zwar länderkundlich auf den Aufenthalt in Afghanistan vor, doch kannte kein Gruppenmitglied dieses Land gründlich aus eigener früherer Erfahrung. 3. Drei Monate reichen nicht aus, um das Kommunikationssystem eines Entwicklungslandes in seinen Einzelheiten zu studieren. 4. Die Gruppe bestand nicht aus empirisch-methodisch geschulten Sozialwissenschaftlern, sondern aus zwei Volkswirten (Kirchhof, Tratzki), zwei Philologen (Claus, Lindauer) und einem Juristen (Mohr). 5. In der kurzen Vorbereitungszeit konnten sich die Gruppenmitglieder nur einige Redewendungen der wichtigsten Landessprache Afghanistans, nicht aber gründliche Sprachkenntnisse aneignen. Dadurch beschränkte sich der Kontakt mit der Bevölkerung im wesentlichen auf jene Schichten, die etwas Englisch, Französisch oder Deutsch sprachen. Die Studie konzentrierte sich aus diesem Grunde stark auf die publizistischen Institutionen, auf das Bildungswesen und allenfalls noch auf die Meinungsführer, während die Seite des Publikums nur bruchstückhaft, weitgehend zufällig und fast nur aus zweiter Hand erfaßt werden konnte. Im Bewußtsein dieser durch die Verhältnisse bedingten Beschränkungen und Unzulänglichkeiten legt die Arbeitsgruppe diesen Bericht vor als eine Materialsammlung, die künftig intensiven Studien dienen soll. Schließlich sei betont, daß die Arbeitsgruppe die Kommunikationsprobleme in Afghanistan nicht um ihrer selbst willen untersucht hat, sondern immer unter dem Gesichtspunkt, wieweit die vorhandenen oder noch zu schaffenden Kommunikationsmittel und -möglichkeiten bei der Verbreitung neuer Ideen und Praktiken und insbesondere bei der Realisierung von Entwicklungsprojekten eingesetzt werden können." (Vorwort, Seiten 1-3)
I. Zusammenfassung, 1
II. Soziologische und psychologische Voraussetzungen der Kommunikation in Afghanistan, 8
III. ERZIEHUNGSWESEN UND MASSENKOMMUNIKATION UND IHR MÖGLICHER EINSATZ BEI DER VERBREITUNG NEUER IDEEN UND PRAKTIKEN, 27
Theoretischer Ansatz -- Bildungs- und Erziehungsinstitutionen -- Der Rundfunk -- Die Presse -- Das Bild
IV. ARTEN DER VERBREITUNG NEUER IDEEN UND PRAKTIKEN DURCH ENTWICKLUNGSTRÄGER, 65
Arbeitsweise von Entwicklungsträgern aufgezeigt am Beispiel des "Rural Development Department" -- Untersuchung der Gründe für das Scheitern der RDD-Projekte -- Die Rolle der Meinungsführer
ANHANG, 77
Wöchentlicher Stundenplan für Knabenschulen -- Organisationsplan für Radio Afghanistan --Allgemeine interessierende Publikationen in Afghanistan -- Wissenschaftliche und andere spezielle Publikationen in Afghanistan -- Themen der Berichterstattung der Kabul Times in den Monaten September bis November 1965 -- Überblick über die Filmprogramme in Kabul vom 1.9. bis 25.11.1965
II. Soziologische und psychologische Voraussetzungen der Kommunikation in Afghanistan, 8
III. ERZIEHUNGSWESEN UND MASSENKOMMUNIKATION UND IHR MÖGLICHER EINSATZ BEI DER VERBREITUNG NEUER IDEEN UND PRAKTIKEN, 27
Theoretischer Ansatz -- Bildungs- und Erziehungsinstitutionen -- Der Rundfunk -- Die Presse -- Das Bild
IV. ARTEN DER VERBREITUNG NEUER IDEEN UND PRAKTIKEN DURCH ENTWICKLUNGSTRÄGER, 65
Arbeitsweise von Entwicklungsträgern aufgezeigt am Beispiel des "Rural Development Department" -- Untersuchung der Gründe für das Scheitern der RDD-Projekte -- Die Rolle der Meinungsführer
ANHANG, 77
Wöchentlicher Stundenplan für Knabenschulen -- Organisationsplan für Radio Afghanistan --Allgemeine interessierende Publikationen in Afghanistan -- Wissenschaftliche und andere spezielle Publikationen in Afghanistan -- Themen der Berichterstattung der Kabul Times in den Monaten September bis November 1965 -- Überblick über die Filmprogramme in Kabul vom 1.9. bis 25.11.1965