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Rechtsextreme Meme: Eine praxisorientierte Einführung für die Ausbildung in Polizei und Sozialwissenschaften

Contains 56 illustrations, glossary pp. 265-277, bibliogr. pp. 279-305

Series: UTB, 6327

ISBN 978-3-8385-6327-5 (pdf); 978-3-8252-6327-0 (print)

CC BY-NC-ND

"Rechtsextreme Weltanschauungen verbreiten sich durch das Internet schon bei Teenagern und stellen die Polizei vor Herausforderungen. Die selbsternannte "Neue Rechte" steht dabei beispielhaft für den steten Wandel der Szene: Sie inszeniert sich als moderne Jugendbewegung, die mit Memen kommuniziert und Infokriege mit ausgefeilten rhetorischen Mitteln führt. Die Autor:innen bereiten die Kommunikationstricks leicht zugänglich auf und schärfen den Blick für die sprachlichen Finten der extremen Rechten. Didaktische Anregungen für Lehrveranstaltungen und Praxisbeispiele machen den Band zum idealen Begleiter für Lehrende in der Polizeiausbildung. Studierende sozialwissenschaftlicher Fächer sowie Akteur:innen in der politischen Bildung erhalten Einblicke in die medialen Strategien des neurechten Lagers und mögliche Gegenmaßnahmen." (Verlagsbeschreibung)
1 Einleitung: Anlass und Hintergrund des Buches, 11
2 Der Forschungsgegenstand Rechtsextremismus, 23
3 Was ist die »Neue Rechte«? 31
4 Die Neue Rechte erforschen, 37
5 Mechanismen und Narrative, 79
6 Demokratisches Lernen in der Lehre (inkl. Bezug zu einzelnen Fächern), 119
7 Fachspezifik Polizei, 133
8 Lerneinheit »This memes war: Strategien extrem rechter Internetkommunikation«, 143
9 Mini-Lerneinheit: Narrative und Mechanismen in extrem rechten Memen, 177
10 Lehre gestalten: Methodenkoffer zur Didaktik mit extrem rechten Memen, 183
Abstimmung mit den Füßen -- Analog-Chat -- Begriffe-Brainstorming -- Don’t judge my meme -- Mem-Analyse -- Rollenspiel -- Primärquellen-Analyse – Memesplaining -- Video
11 Beispiel für eine Sitzung: Verschwörungserzählungen am Beispiel von QAnon, 195
12 Meme in der Lehre, 225
13 Lernvideo: Tatwaffe Meme – Iza gegen die Kohärente Gruppierung, 245
14 »Die Polizei sollte für die Wissenschaft offen sein« – Interview mit dem hessischen Polizeibeamten Arne Appel, 249
15 Fazit, 259