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Popmusikforschung: Zehn Perspektiven auf Billie Eilish

Series: UTB, 6515

ISBN 978-3-8252-6515-1 (print); 978-3-8385-6515-6 (pdf)

CC BY

"Wie kann Popmusik erforscht werden? Unterhaltsam und leicht verständlich führen die Autor:innen in die Vielfältigkeit der Popular Music Studies ein. Im Mittelpunkt steht ein gemeinsames Beispiel, das aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird: Billie Eilishs »Bad Guy«. Zehn kompakte Kapitel vermitteln ein grundlegendes Verständnis der Popmusikforschung und ihrer methodischen Werkzeuge. Der mosaikartige Aufbau dieser Einführung unterstützt nicht nur Studierende der Musik- und Kulturwissenschaften, sondern auch Praktiker:innen aus Musikbranche und Journalismus bei der Entwicklung eigener Analysekompetenzen zu einem kulturellen Phänomen, das allgegenwärtig ist und die Massen begeistert." (Verlagsbeschreibung)
1 Sound: »Duh« / José Gálvez, 17
2 Form: »If she reads all the lyrics« / Dietmar Elflein, 37
3 Geschichten: »My Invisalign has funny« / Barbara Hornberger, 55
4 Performance: »Own me, I’ll let you play the role« / Magdalena Fürnkranz, 71
5 Musikwirtschaft: »Chest always so puffed guy« / Michael Ahlers, 87
6 Transmedialität: »Just can’t get enough guy« / Pascal Rudolph, 105
7 Fandom: »I like it when you take control« / Svenja Reiner, 125
8 Körper: »White shirt now red, my bloody nose« / Daniel Suer, 147
9 Gender: »Might seduce your dad type« / L.J. Müller, 165
10 Identität: »I’m the bad guy« / Nora Leidinger und Melanie Schiller, 187